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Probleme an der Quelle…



Warum spezielle Situationen spezifische Lösungen erfordern

Berücksichtigen Sie folgendes: Die analoge Ausgangsspannung der meisten CD- Spieler beträgt zwischen 2V und 4V; die meisten MC-Tonabnehmer generieren eine Ausgangsspannung von etwa 0.4mV - also ein mindestens 10.000-fach schwächeres Ausgangssignal! Einem so winzigen und anfälligen Signal können die Tonarmkabel, die es transportieren, unsäglichen Schaden zufügen, bevor es auch nur den Rest der Anlage erreicht hat. Zudem ist die Tonarmverkabelung direkt mit dem Tonabnehmer verbunden und macht auf diese Weise ihre elektrischen Eigenschaften zum integralen Bestandteil des Dämpfungskreises des Tonabnehmergenerators. Ja, richtig – das Kabel an Ihrem Tonarm beeinflusst nicht nur das Signal vom Tonabnehmer, es wirkt tatsächlich auch auf dessen mechanisches Verhalten ein und wird so zum wichtigsten Kabel in einem analogen System. Umso verwunderlicher erscheint, wie viele Tonarme mit sehr einfacher Verkabelung ausgestattet werden. Schließlich würden Sie auch nicht das Signal eines sehr hochwertigen, teuren CD-Spielers durch eine beigepackte Standardstrippe schicken – doch genau das geschieht bei vielen Plattenspielern, mit einem Signal, das viel schwieriger intakt zu übertragen ist.

Mit Heimdall und Frey bietet Nordost elektrisch optimierte, extrem verlustarme Kabel, die spezifisch für Tonabnehmer-Anwendungen entwickelt worden sind. Dabei stehen zahlreiche Varianten geeigneter Abschlussstecker zur Wahl, kundenspezifische Bedürfnisse realisieren wir gern, sofern die dazu erforderlichen Komponenten verfügbar sind.

Digitale Signale weisen einen wesentlich höheren Pegel als der Output eines Tonabnehmers auf, dennoch sind sie auf ihre eigene Weise nicht weniger anfällig. Übertragungsstandards wie S/PDIF und AES/EBU diktieren absolut exakte Impedanzeigenschaften. Jede Abweichung von diesen Werten kann eine signifikante Degradation des Signals verursachen, dennoch weichen viele als dedizierte Digitalkabel ausgewiesene Leitungen erheblich von den Normen ab. Die Digitalkabel-Konstruktionen und hochpräzisen Fertigungstechniken von Nordost erzielen Kabeltoleranzen innerhalb 0.1%. Zudem terminieren wir unsere speziellen Digitalkabel mit Steckern, die präzise Abschlusswerte von 75 und 110 Ohm einhalten und garantieren so eine überlegene Qualität des digitalen Signaltransfers. Es mag sich ja hier bloß um Nullen und Einsen handeln, aber schlechte Kabel können an dieser Stelle trotzdem alles durcheinander bringen.

ISOLIERUNG  
KONSTRUKTION  
LEITER  
LEITERMATERIAL  
KAPAZITÄT  
INDUKTIVITÄT  
SIGNALGESCHWINDIGKEIT  
SCHIRMUNG  

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